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    • Win-Win-Win-Situation:

      der Drittstandort als Mehrwert für alle

    Ob im Einkaufscenter oder im Ärztehaus: Drittstandorte bringen die Marke des Bankinstituts und dessen Services dorthin, wo die Kunden ohnehin sind. Die Sparkasse Gengenbach, die in Baden-Württemberg beheimatet ist, stellt unter anderem Cash-Recycling Systeme von KEBA in zwei Edeka-Supermärkten zur Verfügung um ihre Kunden bestmöglich zu bedienen.

    Schon seit längerer Zeit war die Sparkasse Gengenbach im bestehenden Edeka-Markt mit einem Geldausgabeautomat vertreten.

    Kunden konnten so bei ihrem Einkauf im Supermarkt auch Bargeld beziehen. Als dann ein weiterer Edeka geplant wurde, hat die Geschäftsleitung des Marktes das Gespräch mit dem Institut, das zugleich auch die Hausbank des Supermarktes ist, gesucht.

    Herr Moser, verantwortlich für die Abteilung Organisation, hat mit der IM TREND über die Entstehungsgeschichte und die Vorteile für alle Beteiligten gesprochen.

    Herr Moser, warum haben Sie beim neuen, zweiten Edeka an einen Cash-Recycler gedacht?
    Wir haben mit Herrn Schneider, Eigentümer und Geschäftsleiter der Edeka-Märkte, schon länger über ein Cash Recycling-System gesprochen. Im bestehenden Markt hatten wir bereits einen Auszahler zur Verfügung gestellt. Bei Gesprächen und auch bei privaten Einkäufen war ein Recycler immer wieder ein Thema.
    Im Stadtteil, in dem der zweite Edeka entstehen sollte, haben wir eine Filiale betrieben. Diese sollte unabhängig von den Überlegungen geschlossen werden. Damit unsere Kunden u.a. die bekannten Transaktionen aus der Geschäftsstelle weiterhin nutzen konnten, wurde ein Cash Recycling-System interessant.

    Welche Faktoren waren für Sie hier besonders wichtig?
    Um zu entscheiden, ob ein Recycler passend ist, haben wir die Einzahlvolumina beider Märkte analysiert. Außerdem haben wir uns die Transaktionen der nahegelegenen Filiale angesehen. Das Ergebnis sprach sehr deutlich für einen Cash Recycler. Unser Vorstand hat sich dann nicht nur für ein Cash Recycling-System im neuen, sondern auch im bestehenden Edeka-Markt entschieden. Der dort befindliche GAA konnte nicht auf Windows 10 migriert werden und musste daher getauscht werden.

    Als selbstversorgtes Haus ist uns wichtig, dass der Bargeldkreislauf, also das Verhältnis von Ein- und Auszahlungen, an einem Drittstandort reibungslos funktioniert. Die Edeka-Märkte entsorgen Ihr Bargeld in den Cash Recyclern und füllen sie damit für die Kunden auf die Banknoten abheben möchten.

    Auch die Zuverlässigkeit der SB-Systeme und die Akzeptanz durch unsere Kunden ist für uns entscheidend. Von beidem waren wir schon zuvor überzeugt – die KEBA Systeme laufen stabil, sind einfach verständlich und user-freundlich.

    Als die Planungen für den neuen Edeka-Markt gestartet wurden, sind Sie frühzeitig eingebunden worden. Wie hat sich das ausgewirkt?
    Herr Schneider hat uns schon bald miteinbezogen. Das war für uns natürlich sehr angenehm, da wir den Platz für unsere Systeme selbst wählen konnten. Der Geldautomat steht prominent neben der Tür und ist in einer Zarge durch die Wand im Marktleiterbüro eingebaut. Das hatte den erfreulichen Nebeneffekt, dass ein Großteil der Versicherungsanforderungen wie der Türspion oder die Alarmtechnik schon abgedeckt und Kosten vermieden werden konnten.

    Im Mietvertrag haben wir im Einvernehmen mit der Edeka-Geschäftsführung eine Fläche vor den Automaten definiert, die frei von Waren und Aufstellern bleibt.

    Wie kommen die Cash-Recycler bei Ihren Kunden an? Welches Feedback können Sie mit uns teilen?
    Ein Feedback, das wir öfter hören, ist die erhöhte Transaktionsgeschwindigkeit, die gerade an einer so belebten Stelle von Vorteil ist. Auch der große Touchscreen kommt gut an.
    Unseren Privatkunden bieten wir den Service der ehemaligen Filiale. Die Schließung der Geschäftsstelle haben sie daher gut aufgenommen. Außerdem sparen sie sich den zusätzlichen Weg zum Automaten.

    Für unseren Gewerbekunden, den Betreiber der Edeka-Märkte, ist die Entsorgung des Bargeldes jetzt sehr viel angenehmer. Herr Schneider kann sozusagen in den eigenen vier Wänden automatisiert einzahlen und spart sich Fahrtwege.

    Cash Recycler erhöhen auch Kundenbindung an Edeka

    Cash Recycler erhöhen auch Kundenbindung an Edeka Patrick Schneider ist Junior-Leiter der Edeka-Märkte Schneider in Gengenbach. Als Kommerzkunde nutzt er die beiden Cash Recycler der evo Serie hauptsächlich um die Tageslosung der beiden Märkte einzubezahlen.

    „Natürlich ist es praktisch, das Bargeld direkt bei den Edeka-Märkten vor Ort zu entsorgen. Der Weg zur Hauptgeschäftsstelle entfällt, die Noten sind direkt sicher im Geldautomat verstaut,“ berichtet Herr Schneider. Aber nicht nur für die Geschäftsleitung der Supermärkte schaffen die SB-Systeme zusätzlichen Nutzen. Kunden können einen größeren Teil ihres täglichen Lebens an einem Ort erledigen und kommen daher gern und vermehrt in die beiden Läden. Die SB-Systeme stärken so auch die Kundenbindung an die Edeka-Märkte

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